Hymne:
"DEICHE" - Kettcar
ein volk steht wieder auf - na toll - bei aldi brennt noch licht
du weißt: deiche brechen richtig - oder eben nicht
du hoffst: erste person plural. weißt: aber nicht mit mir
es ist schwer zu erlangen und leicht zu verlieren
nur weil man sich so dran gewöhnt hat, ist es nicht normal
nur weil man es nicht besser kennt, ist es nicht (noch lange nicht) egal
ich habe nicht davon gehört (denn das ist, was passiert)
mir hat niemand was erzählt
ich habe nicht davon gelesen (das ist unsere zeit)
und ich bin dabei gewesen
"niemand wird es schlechter...", danke, keiner findet statt
du weißt: der kuchen ist verteilt und spürst: die krümel werden knapp
und alle um dich herum - wer kann was wofür?
schwer zu erlangen und leicht zu verlieren
nur weil man sich so dran gewöhnt hat, ist es nicht normal
nur weil man es nicht besser kennt, ist es nicht (noch lange nicht) egal.
ich habe nicht davon gehört (denn das ist, was passiert)
mir hat niemand was erzählt
ich habe nicht davon gelesen (das ist unsere zeit)
und ich bin dabei gewesen
ein volk steht wieder auf - na toll - bei aldi brennt noch licht
deiche brechen richtig - oder eben nicht
der kuchen ist verteilt, die krümel werden knapp
deiche brechen richtig - oder eben nicht
Thanks.. thats me, thats now, don´t know how to go on.
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Montag, 5. März 2007
Freitag, 2. März 2007
der kleine Sprung
Wieder ein Monat vergangen und ich habe mich galant um den "der März fängt an" Eintrag herumgedrückt.
Mein Stück ist noch nicht beendet, aber ich beginne nun den letzten Akt in Übersee und denke über den Fortgang der Handlung nach... Nebelschwadenbilder ...
Zwischen den Zeilen bedeutet sie mir, doch einfach dem Meer zu lauschen. Es wird schon alles werden. Noch lange werden wir so am Ufer sitzen, den kalten Wind nicht spüren, das Salz liegt nur ganz leicht auf unseren Lippen.
Ich hole sie nach der Arbeit ab, mehr redend als laufend kommen wir am Meer an und können doch die Ferne hinter der Bergkette nicht sehen.
Sie kennt ihren Weg, ich werde sie wieder nach Hause bringen, wir werden vielleicht auf dem Weg ein bisschen wanken, vielleicht ein bisschen singen - heute mal nicht weinen.
Wir haben uns geholfen, schon möglich.
Die Tür geöffnet umarmt sie mich zum Abschied - bis morgen. Und schiebt mir ein kleines Zettelchen in die Tasche.
Die Tür schließt sich, ruhig verlassen meine Füße für mich den Hauseingang.
Ich krame ein wenig, hole das Zettelchen hervor, beginne zu lesen. Meine Füße wissen den Weg nicht mehr, ohne Kopf... kopflos... neben mir unter mir.
Die Kreuzung vor mir erkenne ich rechtzeitig. Ich drehe mich um, sie ist mir nicht gefolgt.
Morgen werde ich sie vielleicht nicht mehr antreffen.
Mein Stück ist noch nicht beendet, aber ich beginne nun den letzten Akt in Übersee und denke über den Fortgang der Handlung nach... Nebelschwadenbilder ...
Zwischen den Zeilen bedeutet sie mir, doch einfach dem Meer zu lauschen. Es wird schon alles werden. Noch lange werden wir so am Ufer sitzen, den kalten Wind nicht spüren, das Salz liegt nur ganz leicht auf unseren Lippen.
Ich hole sie nach der Arbeit ab, mehr redend als laufend kommen wir am Meer an und können doch die Ferne hinter der Bergkette nicht sehen.
Sie kennt ihren Weg, ich werde sie wieder nach Hause bringen, wir werden vielleicht auf dem Weg ein bisschen wanken, vielleicht ein bisschen singen - heute mal nicht weinen.
Wir haben uns geholfen, schon möglich.
Die Tür geöffnet umarmt sie mich zum Abschied - bis morgen. Und schiebt mir ein kleines Zettelchen in die Tasche.
Die Tür schließt sich, ruhig verlassen meine Füße für mich den Hauseingang.
Ich krame ein wenig, hole das Zettelchen hervor, beginne zu lesen. Meine Füße wissen den Weg nicht mehr, ohne Kopf... kopflos... neben mir unter mir.
Die Kreuzung vor mir erkenne ich rechtzeitig. Ich drehe mich um, sie ist mir nicht gefolgt.
Morgen werde ich sie vielleicht nicht mehr antreffen.
Freitag, 23. Februar 2007
glühwürmchen
Moments. Thats all we get. Nothing more.
Und ich frage mich wohin wir eigentlich laufen?
Klar hat jeder ein Ziel, das er verfolgt. Manche mehr, manche weniger stark.
Auf unserem Lauf treffen wir ständig Menschen und unterhalten uns eine Weile, vorausgesetzt wir haben gute Ausdauer, beide. Manche fallen zurück, manchmal lassen wir uns zurück fallen.
Gibt es wirklich Menschen die bis zum Ende neben dir schwitzen,
denen du deinen letzten Tropfen Wasser reichst und wir klopfen uns gegenseitig auf die Schulter?
Klar gibt es die paar, die einen nur dumm von der Seite anlabern, einem Kraft und Energie nehmen und am Ende verfehlt man vielleicht wegen denen sein Ziel. Wir versuchen Sie von den wirklichen Begleitern zu unterscheiden.
Die Frage für mich ist, ob wir je ein Ziel hatten. Ob sich der Lauf überhaupt lohnt? Im Endeffekt ist alles was bleibt, die kleinen Momente im Alltag an die wir uns klammern und die uns Kraft zum Überleben geben. Reicht das wirklich aus? Soll das wirklich alles sein?
Es muss.
Verschwitzt wische ich mir über die Stirn. Und das war erst das Aufwärmen.
Wieviel Kraft werde ich noch verlieren, wie weit wachsen, wie oft ans Anhalten, wie oft ans Sprinten denken? Werde ich irgendwann anhalten, alle anderen einfach weiter rennen lassen? Bleibe ich irgendwann mit dir stehen?
Und wir sehen uns an, beide keine Luft mehr, froh hier nebeneinander zu stehen.
... moments ...
thats all we get, nothing more
Und ich frage mich wohin wir eigentlich laufen?
Klar hat jeder ein Ziel, das er verfolgt. Manche mehr, manche weniger stark.
Auf unserem Lauf treffen wir ständig Menschen und unterhalten uns eine Weile, vorausgesetzt wir haben gute Ausdauer, beide. Manche fallen zurück, manchmal lassen wir uns zurück fallen.
Gibt es wirklich Menschen die bis zum Ende neben dir schwitzen,
denen du deinen letzten Tropfen Wasser reichst und wir klopfen uns gegenseitig auf die Schulter?
Klar gibt es die paar, die einen nur dumm von der Seite anlabern, einem Kraft und Energie nehmen und am Ende verfehlt man vielleicht wegen denen sein Ziel. Wir versuchen Sie von den wirklichen Begleitern zu unterscheiden.
Die Frage für mich ist, ob wir je ein Ziel hatten. Ob sich der Lauf überhaupt lohnt? Im Endeffekt ist alles was bleibt, die kleinen Momente im Alltag an die wir uns klammern und die uns Kraft zum Überleben geben. Reicht das wirklich aus? Soll das wirklich alles sein?
Es muss.
Verschwitzt wische ich mir über die Stirn. Und das war erst das Aufwärmen.
Wieviel Kraft werde ich noch verlieren, wie weit wachsen, wie oft ans Anhalten, wie oft ans Sprinten denken? Werde ich irgendwann anhalten, alle anderen einfach weiter rennen lassen? Bleibe ich irgendwann mit dir stehen?
Und wir sehen uns an, beide keine Luft mehr, froh hier nebeneinander zu stehen.
... moments ...
thats all we get, nothing more
Montag, 19. Februar 2007
mein Leben ist...
Mütze auf. Zigarette ist schon im Mund. Angezündet. Schirm aus Prinzip nicht.
Nasse Fleecejacke. Losgelaufen.
Meine Wege sind wieder klar. Meine Gedanken drehen sich nicht mehr im Kreis, nicht mehr um dich.
19 Jahre war das so, 6 glückliche Monate gegen Jahre der Freiheit. Freiheit verdreht sich in Einsamkeit. Alleinsein. Sehnsucht.
Wieder wache ich auf und kann selbst meinen Tag bestimmen. Wieder bin ich daran gewöhnt. Treffe eigene Entscheidungen.
Finde eigene Zweifel, Zweifel an mir selbst.
2 Träume: workaholic, ohne Geldsorgen, machen was ich will - gegen - caring mother, loving wife, happy family... können Träume miteinander gegeneinander kämpfen?
Runde eins geht an die Einsamkeit. Runde zwei hat gerade begonnen.
Nasse Fleecejacke. Losgelaufen.
Meine Wege sind wieder klar. Meine Gedanken drehen sich nicht mehr im Kreis, nicht mehr um dich.
19 Jahre war das so, 6 glückliche Monate gegen Jahre der Freiheit. Freiheit verdreht sich in Einsamkeit. Alleinsein. Sehnsucht.
Wieder wache ich auf und kann selbst meinen Tag bestimmen. Wieder bin ich daran gewöhnt. Treffe eigene Entscheidungen.
Finde eigene Zweifel, Zweifel an mir selbst.
2 Träume: workaholic, ohne Geldsorgen, machen was ich will - gegen - caring mother, loving wife, happy family... können Träume miteinander gegeneinander kämpfen?
Runde eins geht an die Einsamkeit. Runde zwei hat gerade begonnen.
Dienstag, 13. Februar 2007
Flash on/off
Interesse... zuviel ... Desinteresse... zu wenig.
Du fühlst mir geht es schlecht, weil du in deiner eigenen Welt gerade keine Katastrophen hast.
Also bildest du dir ein, du könntest mich fühlen. Kannst du nicht. Trotz Liebe.
Du interessierst dich nicht für mich, weil du in deiner eigenen Welt sonst die Katastrophen siehst.
Die Katastrophen bildest du dir ein, da sind keine. Du hast alles richtig gemacht. Mit Liebe.
Ich bin 19... (shit, bin noch n Teenie) und hoffe, dass ich aus euren Fehlern gelernt habe wenn ich 40 bin und meine Kinder 20. Ich werde andere Fehler machen.
"Ich liebe euch, ihr seid 2 von Gottes besten Geschenken,
ich falt die Hände geh auf die Knie und bet für meine *Mütter*
ihr seid alles was ich bin und all das was mich geprägt hat."
Love.
Du fühlst mir geht es schlecht, weil du in deiner eigenen Welt gerade keine Katastrophen hast.
Also bildest du dir ein, du könntest mich fühlen. Kannst du nicht. Trotz Liebe.
Du interessierst dich nicht für mich, weil du in deiner eigenen Welt sonst die Katastrophen siehst.
Die Katastrophen bildest du dir ein, da sind keine. Du hast alles richtig gemacht. Mit Liebe.
Ich bin 19... (shit, bin noch n Teenie) und hoffe, dass ich aus euren Fehlern gelernt habe wenn ich 40 bin und meine Kinder 20. Ich werde andere Fehler machen.
"Ich liebe euch, ihr seid 2 von Gottes besten Geschenken,
ich falt die Hände geh auf die Knie und bet für meine *Mütter*
ihr seid alles was ich bin und all das was mich geprägt hat."
Love.
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